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dPV Regionalgruppe Flöha |
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Herzlich Willkommen bei der dPV - Deutsche Parkinson Vereinigung Bundesverband e.V. |
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Treffpunkt der dPV Regionalgruppe Flöha |
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Wir über uns |
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Telefon: 03726 3968 Telefon: 02131 41016 Fax: 03726 723295 Fax: 02131 45445 E-Mail: helfried.barth@freenet.de E-Mail: info@parkinson-Vereinigung.de
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Unsere Selbsthilfegruppe der Deutschen Parkinson Vereinigung Flöha und Umgebung besteht bereits seit dem 16.10.1990. Derzeitig zählen wir 16 dPV Mitglieder. Seit dem 01.01.2010 dürfen wir uns entspre-chend der Mitgliederzahl als Regionalgruppe bezeichnen. Zu unseren regelmäßigen Treffs sind auch immer Angehörige gern gesehen und herzlich eingeladen. Ein wesentliches Anliegen unserer Regional-gruppe in Flöha ist, die Patienten mit Information zu versorgen und Ihr Selbstbewusstsein so zu stärken, dass sie die therapeutischen Bemühungen der Ärzte in kritischer Partnerschaft anerkennen und befolgen. Aus der Erfahrung wissen wir, wie groß die Gefahr ist, dass die Patienten sich nur noch aus der Krankheit heraus definieren - be-sonders dann, wenn die Beweglichkeit abnimmt. Wir verstehen uns als Zusammenschluss von Personen, die sich als Betroffene, Partner, Angehörige, Arbeitskollegen und Personen aus den Heilberufen mit Morbus Parkinson auseinandersetzen. Die Parkinson-Krankheit ist durch drei Hauptsymptome gekenn- zeichnet: - Akinese (Verlangsamung aller Bewegungsabläufe) - Rigor (Erhöhte Muskelspannung oder –steifheit) - Tremor (Zittern) Das voll ausgeprägte Krankheitsbild des Morbus Parkinson ist sehr typisch. Bei über der Hälfte der Parkinson-Patienten wird jedoch erst im 3. Jahr nach Auftreten der Symptome die richtige Diagnose gestellt. Fünf bis sieben Jahre lang gehen unbemerkt Zellen im Gehirn auf Grund von Dopaminmangel zugrunde. Dann erst bilden sich die Hauptsymptome Akinese, Rigor und Tremor langsam aus. Schwierigkeiten macht allerdings die Früherkennung, da die Symp-tomatik meist vieldeutig und uncharakteristisch ist. Frühsymptome der Parkinson`schen Erkrankung können z.B. sein: - Ungeschicklichkeit im Alltag durch Mängel in der Feinmotorik - vermindertes Mitpendeln eines oder beider Arme beim gehen - Zittern - “inneres Zittern“ - Unruhe - Beschwerden im Nacken- und Lendenwirbelbereich aufgrund der Unfähigkeit zum Entspannen der Muskulatur Als Therapie steht im Mittelpunkt die medikamentöse Einstellung, die darauf abzielt, das mangelnde Dopamin von außen zuzuführen. Ebenso wichtig ist die Bewegungstherapie durch gezielte Kranken- gymnastik, Ergotherapie, therapeutisches Schwimmen, Logopädie u.ä.. |
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